FORSCHUNG

Die Fotos in der Galerie stammen aus dem Archiv der Pratajev-Gesellschaft, oder wurden uns grosszügig von Pratajev-Freunden zur Verfügung gestellt. Natürlich freuen wir uns über jede Zusendung von neuem Forschungsmaterial!

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Originalfotos und Forschungsfotos:

Familienfoto der Pratajev´s (Fotoechtheit ungeklärt)

Eltern von Pratajev mit dem kleinen S.W. in der Mitte (Fotoechtheit noch ungeklärt)

Oleg und Igor Prumski; Zwillingsbrüder von Anatoli

Pratajevenkelin Ana Ivanovna

Prataevnachbarn in Loptschevsk

junge Schwesternschülerin

Wladimir P. Uschakow; übler Pratajev-Plagiator

- Gruppenfoto der Familie Satatinski

- Juri Satatinski, auch als Pratajevschüler Satanov bekannt, sieht man verdeckt in der Mitte hinten

- die Dorfkirche von Turjolnik

- diese wurde nach einem Auftritt von Pratajev und Prumski neu geweiht

- das Gefängnis von Dalkigoje

- hier saß Pratajev einmal eine Haftstrafe wegen Autofahrens ohne Führerschein ab

- die Musikgruppe "Se Komsomolskis" wird von Fans stürmisch am Bahnhof empfangen

- dieses Foto entstand zu der Zeit, als sie mit der Coverversion von "Unterm Birkenbaum" 1958 einen Hit hatten

- die Wirtsleute Alexeijowitsch von der Trinkhalle "Zum goldenen Schluck" mit ihrem Sohn Kolja

- bekannt geworden sind sie durch das Gedicht "Harte Wirtin"

- Professor Doktor med. Juri Jarewitsch

- er verfolgte Pratajev mit Anzeigen und Hetzkampagnen , da dieser illegal als Arzt praktizierte

- die Hauptstraße von Miloproschenskoje

- drei Bauern mit den damals beliebten Dackelfellmützen

- geheim aufgenommenes Foto von Pratajev mit seiner Geliebten Nina Nerowa

- beide trafen sich oft heimlich im Birkenhain am Rande des Dorfes

- ganz rechts sieht man Walerie Aerof, der anstatt Pratajev als Flieger bekannt wurde

- nachzuhören auf der CD "Schere aus Stahl" von Prumskibeat (letzter Track)

- diese Lokomotive trug kurze Zeit den Namen "Pratajev-Express"

- leider unterband dies später die KPDSU wieder, und die Lok wurde in "Gagarin-Express" umbenannt

- hier sieht man Tatjana Romunowa vor ihrem Haus im Dorf Cholodnaja Spokoistwije

- sie arbeitete in der Kolchose "Sijajuschschii Krasnaja Ogurjez", die Pratajev oft besuchte

- dann wohnte er in ihrem Haus kostenlos

- diese Scuhe wurden 2006 im Heimatmuseum in Großenhain gefunden

- es handelt sich um die Dackelfellschuhe von Pratajev

- hier kann man gut die Pi-Markierung erkennen

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