NEUIGKEITEN
aktualisiert am: 29.11.2011
29.11.11
![]() |
Da
Pratajevísten immer etwas flinker sind als alle anderen, können wir
schon heute die Neuigkeiten von morgen vermelden. Aber lest selbst:
Das
Forscherkollektiv der Pratajev-Gesellschaft beschäftigt sich auch in der
mittlerweile 6. Ausgabe des Haus aus Stein mit dem Werk, den
Wegbegleitern, Bewunderern und Neidern des leider schon 1961
verstorbenen russischen Dichters, Hobbymediziners und legendären
Trinkers Sergeij Waschowitsch Pratalinko, genannt Pratajev. Werbe-Trailer:
|
02.11.11
Kongressbericht Doktor Pichelstein
Vielen, vielen, vielen Dank! Das war er also, der kleine Pratajev-Kongress 2011. Unzählige Höhepunkte, folgenreiche Schnapsverkostungen, „Goldeck“ in Bestform, „The Russian Doctors“ ebenso, russische Technik, Wallgold II jun. nunmehr "Held der Arbeit“, Pokalrausch für Gurt Kaktus (Rundblick-Foto-Wettbewerb, Forscherpokal 2011), Eademakow & Winogradow als bulgarische Spurenentdecker, eine sich biegende (nicht brechende) Schnapsbar und sämtliche Zerbster Unterkünfte ausgebucht. Was will mehr erlebt werden, am Tag als der Sommer von uns gegangen war? Kommen wir zur Eröffnungsrede des in einer Senffleckenhose steckenden Doktor Pichelstein, Top 1 der Running Order. Auszüge, bei denen der Applaus kräftig anschwoll:
Liebe Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft, liebe Freunde und Förderer, liebe verdiente Forscher und auch Christen, lieber Verleger Wallgold II jun., liebe Damenwelt, meine Herren! Herzlich Willkommen auf dem heute in der großen, kleinen Stadt Zerbst zu befeiernden, kleinen Pratajev-Kongress des Jahres 2011.
Unser Dichter Pratajev, um den es in den nächsten Stunden geht, soll es gar ins Amtsblatt Anhalt-Bitterfeld geschafft haben; wir begrüßen deshalb umso erfreulicher die heimlichen Vertreter der zuständigen Kulturverwaltung sowie des Landratsamtes. Im weiteren Verlauf des Abends sollten wir deshalb ebenso die jüngsten Worte des FDP-Vorsitzenden Rösler, Zitat: „Es darf in Deutschland keine Denkverbote mehr geben“, beherzigen und den ein oder anderen Fördermittelantrag in zungengelöster Runde besprechen.
Wir könnten uns zum Beispiel vorstellen, eine Pratajev-Büste in der Nähe des 4 Meter 70 großen Denkmals von Katarina der Großen aufzustellen und würden uns natürlich auch mit 4 Meter 60 zufrieden geben.
Präsentiert wird der heutige Kongress von Pratajevs Leib- und Magenkapelle „The Russian Doctors“, als Sponsor sei die Schwarzbrennerei Kaktus in höchsten Tönen gelobt. Als Veranstaltungsort ebenso das k6 mit all den lieben Menschen, die es uns ermöglichen, heute hier sein zu dürfen. Ein Dank in eigener Sache gebührt unserer Schatzmeistern und Kalkulatorin Frau Doktor Manjoschka Gnatz, ohne die wir ganz schön im Regen stehen würden. Selbst wenn die Sonne dabei schiene. Wenn Sie heute hier sind, und noch nie etwas von Pratajev gehört haben, dann folgen nun kurze Abschnitte seines Lebens, bevor es dann endlich los geht (…)
Springen wir durch den Abend im ABI-Land (KFZ-Zeichen für den Kreis Anhalt-Bitterfeld), erwähnen wir, dass die Last der Vorbereitungen jedem dargereichten Kaltgetränk weichen durfte und loben die Fotoausstellungsakteure im Besonderen. Auch kleine Preise für die 5. bis 2. Plätze wurden trunken, dankbar entgegengenommen. Egal, wer die meisten Pins des Publikums am Ende ergattert hatte: Schlotternde Knie waren eine stete Folge. Die Verneigung vor der weitesten Anreise ging eindeutig an Pratajev-Mitglied Nummer 49, „Lucas der Lokführer“ in seiner Funktion als „Der, der immer vorne sitzt“ aus Saarbrücken. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass Lucas der Lokführer den „Rundblick-vom-Turm-Wettbewerb“ mit einem ersten, jungfräulichen Beitrag gar ins Leben gerufen hatte.
Bereits am Einlass wurde aus mildem Plastik getrunken: „Was darf’s sein? Pirnaer Bitter oder eine Katzenblutfälschung aus den Holundersträuchern Brandenburgs?“ Wenige fuhren auf dem ermäßigten Zerbster Ticket; verdorbene Jugendliche aus der Partnerstadt Puschkins fragten sich eher, ob es sich beim Fest der Pratajev-Gesellschaft um ein Sektentreffen handeln könnte. Sie werden es bis heute glauben. Und wissen gewiss wenig über den berühmtesten Sohn ihrer Stadt, über Sven den Großen. Auch: „Shiva der Große“ genannt. Einer, der die Welt kennt, der einst (wie Katarina die Große mit ihrer Kutsche aus Holz) direkt in sie hinausfuhr. Der seine Wurzeln nie vergisst und dem bei Zeiten mal ein Bild an der Heldenwand des Rathauses sicher sein wird. Sehr bekannt auch beim Wirt in der später heimgesuchten Pension Schlosswache („Das ist doch der Sven!“).
Welch hervorragendes Bühnen-Debüt auch im Zyklus der Helga Bauer-Forschung für Gurt Kaktus, dessen Bildnis der freiwilligen Selbstkontrolle zum Opfer fiel und hier nicht publiziert werden kann. Und erst Wallgold II jun., welcher ein nunmehr 100 jähriges Kuhbürstermodell Pratajevs in Ehren zum Vortrag hielt. Alles in allem: Ein Sonne und Brot-Tag, wie er in ganz wenigen Büchern geschrieben steht. Damit schwindet die Erinnerung; ein Hauch Kesselsoljanka bleibt und mit ihm die Schärfe einer goldenen Pratajev-Nacht. Gewürzt mit neusten Produkten aus der Schwarzbrennerei Kaktus.
Foto von Vereinsmitglied Gurt Kaktus seht ihr >hier< !
PS: Wenn es weitere sehenswerte Fotos gibt, so sendet sie uns bitte per Mail zu: >Internetmeister des Vereins<
11.07.11
Pratajevs Goldener Zerbst
24. September 2011 im K6 – in Zerbst
Der kleine Pratajevkongress
Es gibt sie noch, die Zeichen und Wunder. Gerade als sich der Vorstand des Pratajev-Gesellschaft e.V. damit abfinden wollte, das Jahr 2011 ohne Kongreß oder Sommerfest zu beschließen, kam ein unwiderstehlicher Termin aus dem Ticker. Der 24.09., Geburtstag des bekannten Pratajev-Vorgängers POTJOMKIN, stand da – und als Ort das K6 in Zerbst. Wer in Geschichte nur ein klein wenig aufgepaßt hat, weiß, daß Zerbst die deutsche Heimat von Potjomkins großer Liebe, Katharina der Großen war und eben jene Katharina Zarin von Rußland. Mehr Fingerzeige auf die historische Verflochtenheit Pratajevs mit Zerbst sind wohl nicht nötig. Trotzdem hat die Pratajev-Gesellschaft noch weitere direkte und indirekte Verbindungen mit dieser erstaunlichen anhaltinischen Kleinstadt. Mehrfach fanden die Darbietungen der Russian Doctors hier anhaltenden Jubel, outeten sich die Macher des K6 per „Toter Katze im Wind“ als große Pratajev-Fans. Zudem, und das soll nicht unerwähnt bleiben, ist Zerbst die Heimatstadt von „Shiva“ Sven Löbert, seines Zeichens Mitstreiter und Bandkollege in Dr. Makarios´ Kapellen Die Art und Goldeck.
Somit bleibt uns gar keine andere Wahl, als im dichten Terminkalender des Herbstes 2011 den „Goldenen Zerbst“ auszurufen und zu feiern.
Programmpunkte:
- Ausstellung des Fotowettbewerbes „Rundblick vom Turm“
- Pokalübergabe in den Sparten
- Sieger Fotowettbewerb
- Pokal der Pratajev-Gesellschaft für den besten Forschungsbeitrag 2011
- Sonderpokal „Held der Arbeit“
- Pratajevlesung Dr. Makarios
- Vorträge von verdienstvollen Gesellschaftsmitgliedern
- Konzertbeitrag Dr. Pichelstein singt Pratajevs Giftschranklieder
- Konzert The Russian Doctors
- Konzert Goldeck
Ticketpreise:
8,00 Euro (Erwachsene, Arbeiter und Angestellte)
6,00 Euro (Zerbster Jugendticket)
5,00 Euro (Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft)
Trinkersteuer:
0,50 Euro
Für preiswerte Getränke und Speisen sorgt der Club K6. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Zerbst in verschiedenen Hotels und Pensionen. Eine begrenzte Anzahl an Schlafplätzen (Isomatte + Schlafsack mitbringen) gibt es im K6.
Die Pratajev-Gesellschaft bietet wieder einen Ticket-Vorverkauf an, da die Kapazität des K6 begrenzt ist. Schreibt per E-Mail an pratajev-gesellschaft@gmx.net Eure Kartenwünsche. Alle Modalitäten, Kontonr. etc. erfahrt Ihr dann direkt in der Zentrale.
03.03.11
Sonderbrief der Pratajev-Gesellschaft e.V.
Liebe Freunde und Verehrer Pratajevs, liebe Freunde der Russian Doctors und natürlich liebe Verehrerinnen, Freundinnen und Mitgliederinnen der Pratajev-Gesellschaft.
Die Pratajev-Gesellschaft e.V. möchte in diesem Jahr wieder ein großes Fest zu Ehren des russischen Dichters Pratajev geben. Es gibt Anlässe zu feiern und Anlässe zu gedenken, denn im prallen Frühjahr dieses Jahres erscheint das erste große Lexikon, ein Wegweiser und Begleiter durch das Pratajev-Universum. Anlass ist der 50. Todestag des Meisters und da wir nichts von bleierner Gedächtnisandacht halten, soll ein Sommerfest oder Kongress ausgerichtet werden. Nun haben wir dererlei schon in Leipzig, Dresden, Großenhain und Dreiskau-Muckern gemacht und könnten wieder einen der genannten Orte auswählen, doch ein nicht geringer Teil der aktiven und sympathisierenden Freunde der Pratajev-Gesellschaft kommt aus Chemnitz und Umgebung. Daher würden wir gern am Rande der Stadt der Moderne eine Location finden, in welcher der Sommerfestkongress über die Bühne gehen kann. Einziges Problem: Wir kennen uns nicht aus und sind demzufolge auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wer kennt einen Wirt, einen Hofbesitzer, einfach eine feine Lokalität, die genügend Platz für bis zu 150 Gäste bietet, ein Dach für schlechtes Wetter hat und bereit ist, die wilde Meute der Pratajevaren zu betreuen. Termin ist vorzugsweise der 10. September 2011, ein Samstag.
Bitte meldet Euch bei Dr. Pichelstein: pratajev-gesellschaft@gmx.net oder bei Dr. Makarios: makarios@brachialpop.de
und schlagt uns Vorschläge vor. Natürlich spähen wir auch in Dresden und Leipzig, denn wir wissen ja nicht, ob unser Chemnitz-Plan erfolgreich ist. Auch ein Ort zwischen den großen Städten ist denkbar, es müsste nur genügend Übernachtungskapazität geben, denn viele Freunde reisen aus weiter Ferne an.
Danke und mit dem Gruß der Miloproschenskojer Wirtsleute „Wir waren so glücklich“ die Vorsitzenden der Pratajev-Gesellschaft
20.01.11
Wer bisher dachte, die so genannten „Top-Events“ des noch frischen Jahres bestehen im weitesten Sinne aus Dschungelcamp (Auch die Kakerlake hat ein Herz), Grand-Prix (Lovely-Lena, Hannover, das gönnen wir Hannover), der Heirat von Prinz William (waity-Katy) und der Frauenfußball-WM im eigenen Land (selbst Günther Netzer ist verstört), dem sei gesagt: Das Jahr 2011 ist nicht ganz verloren! Und die Pratajev-Gesellschaft trägt daran großes Gewicht.
*Große Pratajev-Lexikon www.verlag-reiffer.de (siehe auch Link: Literatur)
Das Lexikonerscheint am 23. Mai 2011, anlässlich des 50. Todestages unseres Dichterfürsten, das „Große Pratajev-Lexikon“ in der Pratajev-Bibliothek des Verlages Andreas Reiffer auf ca. 150 Seiten, versehen mit zahlreichen, historischen Abbildungen. Armschleim, Fütterungssucht, Lungenschizophrenie, das Teehaus Protnik oder die Gefrierkatastrophe von Bolwerkow werden genauso hell beleuchtet wie die unzähligen Weggefährten des unvergessenen Dichters. Herausgegeben von Frank Pichelstein Bröker & Holger Makarios Oley.
Mit dem Buchstaben A beginnen wir etwa bei ALEJEWA, Alexandra: Pratajevs Gedicht „Die schöne Welt“ beschreibt den im Sozialismus üblichen Zustand, dass zur Erntezeit viele oder besser alle Schüler und Studenten (hier: Studentinnen) in der Landwirtschaft helfen mussten. Eine willkommene Abwechslung für die Landbevölkerung; gingen doch die Ernteeinsätze mit großartigsten Sauforgien einher. Pratajev schrieb das Gedicht zur Erinnerung an die Studentin Alexandra Alejewa, die er nach einem Melkeinsatz betrunken machte. Was danach folgte, ist nicht überliefert. Der Buchstabe Z beendet das Werk mit den Zweihundertsechsundfünfzig Nachkommen: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Pratajev in einer schwachen Stunde mit der Reporterin Galina Garjonaja, später – durch Veröffentlichung ihrer „Tagebücher der Schlampe Asonowa“ ebenso genannt - einen Nachkommen gezeugt haben soll. Bisher meldeten sich 256 Männer, die behaupteten, Söhne der Asonowa und somit Söhne Pratajevs zu sein. Sicher ist nur, dass dies niemand bisher eindeutig nachweisen konnte, da alle vorgelegten Pässe und Geburtsurkunden gefälscht oder verschmiert und verschmutzt waren. 248 der Männer wurden sofort verhaftet und in eine Besserungsanstalt eingewiesen. Die restlichen acht werden immer noch in Laboren untersucht. Sollten auch diese Männer nur Aufschneider und Angeber sein, so drohen ihnen langjährige Haftstrafen, da alle acht Bücher unter dem Namen „Pratajev jr.“ veröffentlich haben. Es handelt sich dabei um Biographien wie: „Pratajev – Mein Vater“, Pratajev – Mein Zahnarzt“, „Pratajev – Mein Freund“ oder „Pratajev – Mein Orthopäde“. Einer der acht angeblichen Nachfahren hat sogar einen Gedichtband mit „Lyrik Pratajevs“ aus dem Pratajev-Nachlass herausgegeben. Die darin enthaltenen Gedichte sind jedoch allesamt Schund- und Schmutzliteratur, und es darf zutiefst bezweifelt werden, dass Pratajev Gedichte mit Titeln wie „Der Schweißbauch“ oder „Halterlose Strümpfe“ geschrieben hat. In einer ähnlichen Liga ist das kürzlich aufgetauchte Manuskript „Pratajev – Meine Mutter“ anzusiedeln. Verfasst haben soll es Jewgenia Pratalinkowa, von der in des Dichters Historie bisweilen noch nie die Rede war.
*Haus aus Stein Nummer 5 www.verlag-reiffer.de (siehe auch Link: Literatur)
Stichwort: „Pratajev – Meine Mutter“, das bringt uns gleich in den neuen Jahresalmanach der Pratajev-Gesellschaft hinein. Beim Schreiben dieser Zeilen befindet sich dieser weitere Höhepunkt des Jahres 2011 bereits im Druck. Im Februar erscheint es, das Haus aus Stein Nummer 5. Untertitel: „An der Schnapsbar“. Die Forscherbibel aller Freunde Pratajevs – nebst derer, dies es werden möchten. Unverzichtbar, erneut mit Ungeheuerlichkeiten gespickt und gewürzt mit des Dichters verschollenen Werken. Besonderes Augenmerk legen wir diesmal auf die ersten Einträge des lange verschollenen Tagebuchs der Helga "Peitscha" Bauer. Wird ab Februar 2011 ausgeliefert und kann vorbestellt werden. Herausgegeben von H. Makarios Oley und Frank Bröker, 120 Seiten.
Das alles steckt drin:
Editorial: Holger Makarios Oley: Pratajev im 5. Haus
Das Werk Pratajevs: Im Café , Das Fest , Pratajev – Meine Mutter, Teil I
Neues aus der Forschung: Juri Schwatzkoff & Dr. Pichelstein: Die Tagebücher der Helga Bauer, Teil I,
Prof. Dr. Anna Beswerchaja: Sergeij Pratajev war der Cousin meiner Mutter, Pratajev-Freunde Großenhain: Die Geburtsstunde des Plüschtieres »Gosig Ratta«, Manjoschka Gnatz: Holzlöffelgerichte, Fischmushäppchen und andere Delikatessen
Die große Fraglichkeit: Kapitel VIII: Claudia Feger (Bearbeitung von Doktor Pi): Die Biberskulptur von Karl-Marx-Stadt, Kapitel IX: Andrej Kudernatsch: Leconurski Sad, Kapitel X: Forscherkollektiv Karl-Marx-Stadt: Pratajevs Smolensker Periode, Kapitel XI: Nikolai Michailowitsch Berlinowitsch: Neue Pratajev-Übersetzung, Kapitel XII: Eademakows III. Bericht
Fälschungen: Wladimir Petrowitsch Uschakow (1901 – 1959): Teil V, Juri Satatinski, genannt Satanov (1923 – 1995): In den Labyrinthen Kashavliens Teil I, Maximilian Sergejewitsch Reegmatowi (1941 – 1987): Der Hörspielplagiator
Rückblick vom Turm: Ingo Colbow: Das Phantom des Dichters, E.A. Eademakow: Berliner Plagiate
Das Tourtagebuch der Russian Doctors: Ausgewählte Mitschriften V
Ausblick vom Turm: Auch wenn du sonst im Leben nichts mehr wirst – Werde Mitglied der Pratajev-Gesellschaft
*Bevor wir zum letzten Punkt kommen
Exklusiv gibt es - nur für Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft – bei Verlängerung der Mitgliedschaft neuerdings die Möglichkeit uns einen leeren USB-Stick zu schicken, den wir dann mit Herz und großer Freunde zu einem Pi-Stick umwandeln! Wem also noch Filme, Videos, seltsame Fotos, ganze Radiosendungen, erste Demos und neuste Neuerlichkeiten großer Datenmengen fehlen, nur her mit dem Datenapparatschik.
Doch nun zum letzten Punkt und bis bald!
Herzlichst: Juri Schwatzkoff, PR-Garde "Die Gruft"
08.11.10
Hiermit verkünde ich ein grosses Update dieser Seite. Ausser den Fotos zum 1. Novemberfest des Pratajev Gesellschaft e.V. im Fahrradladen Rückenwind in Leipzig, gibt es jetzt eine neue Rubrik in der Fotogalerie, ... Personen aus Pratajev´s Leben. Dort sind alle uns bekannten Fotos von wichtigen Menschen aus der Geschichte Pratajev´s versammelt. Manches Foto wird sich mit denen aus der Forschung überschneiden, was aber nicht so schlimm ist. Liebe Forscher und Freunde des e.V.´s, bitte schickt uns weiterhin eure neuen Ergebnisse zum Leben Pratajev´s, damit unser Archiv wachsen und gedeihen kann!!!
20.08.10
Die Pratajev-Gesellschaft vermeldet folgende informative Neuigkeiten:
04.11. Leipzig - Fahrradladen Rückenwind- Pratajev-Novemberfest - Beginn pünktlich 20:30 Uhr
Die Pratajev-Gesellschaft hat hingegen ganz konkrete Termine für ihr Treiben. Wie schon aus den Auftrittsdaten der Russian Doctors zu entnehmen, besuchen die Gesellschaftsmitglieder die Erben Tutukins und halten am 04.11. im Fahrradladen Rückenwind ihr erstes Pratajev-Novemberfest ab. Der Auftrittsort befindet sich in Leipzigs Insel-Stadtteil Schleußig und ist tatsächlich ein in voller Blüte stehender Fahrradladen. Am 04.11. wandelt er sich dann nach Geschäftsschluss in einen schnuckligen Club und aus dem Verkaufstresen wird eine ordentliche russische Bar. Ein einziges, klitzekleines Problem müssen wir bewältigen. So riesig ist die Location nicht. Immerhin, wir können 50 Pratajev-Jünger und Pratajevinerinnen einlassen, dann ist aber leider, leider Schluss.
Und daher die große Bitte der Pratajev-Gesellschaft, besonders an die Nicht-Leipziger: reserviert Euch das Ticket vorab.
Das geht ab sofort per e-Mail an uns bei Brachialpop oder direkt bei der Pratajev-Gesellschaft. Tickets kosten in diesem Fall für alle gleich viel, nämlich 5,00 Euro.
Programmpunkte:
- es lesen Dr. Makarios und Dr. Pichelstein aus dem Werk Pratajevs und seines Umfeldes
- es spielen The Russian Doctors
- es lesen Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft aus ihren Forschungsberichten
- es wird der Pokal der Pratajev-Gesellschaft 2010 vergeben
- es gibt ein „Battle of the Guitars“, sofern sich jemand traut, Dr. Pichelstein herauszufordern. Dabei
geht es um den Titel und Pokal „Schnellster Akustikgitarrist von Leipzig-Schleußig, Leipzig-Reudnitz
und der Südvorstadt“, den Dr. Pichelstein 2003 erstmals errang und seitdem 6x verteidigt hat.
Mail:
Web:
PS: In den folgenden Wochen wird diese Homepage generalüberholt, wie der Webmaster es dem grossen Vorsitzenden bereits versprochen hat!
11.05.10
Das Papiermühlenfest in Jena fällt aus, und somit auch das Konzert der Russian Doctors!
30.04.10
Am 04.11. steigt es, das 1. Pratajev-Novemberfest15.02.10
Der ehrenwerte Vereinsvorsitzende Dr. Pichelstein hat Neuigkeiten zu vermelden:
Ach, was war das winterliche Warten wieder lang. Doch nun ist es da, unser mittlerweile 4. „Haus aus Stein“. Die Almanach-Reihe der Gesellschaft wächst und gedeiht und wird im April noch um das große, erweiterte Liederbuch Pratajevs ergänzt.
Dankbar sind wir über die vielen Forscherbeiträge im neuen Haus, über diese Grenzen hinaus natürlich ebenso unserem Verleger Andreas Reiffer (www.reiffer-verlag.de), der unermüdlich am Ausbau der Pratajev-Bibliothek wirkt. Wallgold, Pratajevs ureigener Verleger, wäre ebenso stolz vor Glück.
Im Haus aus Stein IV indes geht es munter zu, Dr. Holger Makarios Oley, Dr. Pichelstein & das Forscherkollektiv der Pratajev-Gesellschaft präsentieren unter anderem folgende Schwergewichtigkeiten:
Aufklärung: Die Bedeutung des Kürzels Pi
Forschung: Pratajev und die Bolwerkower Doktorspieler
Geschichte & Wissenschaft: Pratajev in der russischen Literatur
Die wahre Gründung der „Freien Republik Schwarzenberg“
Fälschung: Franek Grabschenko - Enttarnung durch B.C. Nuljubin
Kongress: Mit Schnaps und Weibern dem Morgenrot entgegen
Fraglich: Pratajev in Dresden - Ein Rüsselhund namens Raskolnikoff
Medizinische Schriften: Besonders wertvolle Zeugnisse der Hobbymedizin, Teil I Pratajevs Monument, Pratajev am Kaukasus, Biberplage in Großenhain. Wilde Ärzte in St. Petersburg u.v.m.
Und da wir das Haus aus Stein nur herausgeben können, weil’s gern gelesen und somit auch bestellt wird, freuen wir uns über jeden Verschickungsauftrag.
Und hier kann man das schicke Buch bestellen:
www.st-groessenwahn.de/index.htm (das ist der Shop der PG)
Ebenso freuen wir uns übers Erscheinen einer neuen CD der Russian Doctors – denn „Männer die am Feldrand stehen“ gibt es einfach viel zu wenige im Land. 11 neue Pratajev-Weisen (darunter die live bereits erfolgreich getesteten „Löffel aus Holz“, „Angler in der Dämmerung“, „Bebende Brust“, „Sonne und Brot“) plus 1 Bonustrack bringen die trübe Welt ins Wanken. In der Myspace-Titelliste liefern sich gerade die „Männer“ mit den „Jungen Burschen“ ein Kopf- an Kopfrennen. Apropos: RTL zahlt immer noch keine Tantiemen an die Erben Pratajevs, obwohl die Sendung „Bauer sucht Frau“ eindeutig auf Pratajev zurückzuführen ist. Deutlich wird dies in den Textzeilen der jungen Burschen.
Wie dem auch sei: Die Weltpremieren der neuen Russian-Doctors-CD „Männer die am Feldrand stehen“ - von und mit: Doktor Makarios, Doktor Pichelstein & dem Filmorchester Künstler BLAU – finden auf einer ausgedehnten 2010-Jahrestour statt.
Tourplan: > hier zu sehen < , oder unter www.myspace.com/therussiandoctors
Die Livepremiere in Leipzig am 27.02.2010 (pünktlich: 20 Uhr Moritzbastei/Ratstonne) beinhaltet zudem einen ersten großen Pratajev-Abend im frischkalten Jahr:
Makarios liest den „Raucher von Bolwerkow“ Das Haus aus Stein IV feiert mit
Wir sehen uns an der Schnapsbar! Und haltet durch, der Frühling klopft schon an. Na ja, wenn’s schon mit der Erderwärmung nicht klappt, dann soll uns der Gelbe Schnaps die Sonne sein. In diesem Sinne – bis sehr bald.
![]() |
![]() |
![]() |
05.01.10
Bald erscheint es öffentlich, das "Haus aus Stein IV", mit interessanten Geschichten, Plagiaten und Forschungsneuigkeiten rund um das Thema Pratajev. Das Cover zum Buch gibt es schon >hier< vorab zu sehen!
Auch gibt es schon die aktualisierten >Tourdaten< der Russian Doctors bei uns zu lesen.
28.09.09
Die ersten Fotos zum grossen X. Pratajev-Kongress und Sommerdank in Dresden sind >online<!
Gerne dürfen Grüsse und verloren gegangene Personen im Gästebuch notiert werden.
08.09.09
Hunger macht böse Hunger macht böse / Das gibt Getöse / Wenn weder Fleisch noch Fisch / Landen alsbald auf dem Tisch Hunger macht Böse / Das weiß auch die Möse / Hunger ist laut / Wenn nichts sich verdaut Da hilft selbst kein Schnaps mehr / Essen muss her
Aus: „Haus aus Stein IV“, Rubrik: „Wahrheit oder Fälschung“.
Liebe Freunde und Verehrer Pratajevs, liebe Gesellschaftsmitglieder, lieber neugieriger Fremder und liebe Damenwelt,
weil fast alles über den X. Pratajev-Kongress am 25.09. im Zschonergrundbad zu Dresden bereits in die meisten Winkel der Erde eingedrungen sein dürfte, beschäftigen wir uns heute mit dem nächsten Almanach der Pratajev-Gesellschaft, dem Haus aus Stein IV. Am 31.10.2009 wird sich das vollendete Text- und Bilderschiff gen Verlag Andreas Reiffer in Bewegung setzen. Letzte Chance für Euch, liebe Pratajev-Forscher, uns bis zum 15.10.2009 Beiträge zu posten oder zu mailen: pratajev-gesellschaft@gmx.net. Wir freuen uns.
Wie zuletzt - und darüber sind wir sehr dankbar – erscheint das Haus im Verlag Andreas Reiffer, Hauptstraße 16b D-38527 Meine
reiffer@verlag-reiffer.de - http://www.verlag-reiffer.de
Noch mal eine wichtige Meldung zum Kongress am 25.9.9 in Dresden:
*Rüsselhundmalwettbewerb mit Prämierung.
Bitte schickt uns hierfür Eure Exponate bis zum 18.09.2009 an unser Postfach / oder per Mail / oder bringt alle Bildreichtümer direkt am Abend mit. Skulpturen gehen natürlich auch. Der Preis für den Siegerbeitrag ist eine Flasche Wein aus Stein (1903, Georgien)
Karten für den X. Pratajev-Kongress
Über: unsere Mailadresse erfolgt die Vorbestellung. Mitglieder der Gesellschaft zahlen nur die Hälfte des Eintrittspreises, nämlich 5 €. Alle anderen 10 €. Noch schnell Pratajev-Mitglied werden? Gerne! Formulare über die Homepages. Oder (auf Anfrage) per Mail.
Also – auf geht’s & keine Schnapsmüdigkeit vortäuschen am 25.09.09. Pünktlicher Start: 20 Uhr. Alles über den X. Kongress & Anfahrtspläne: einfach hier anklicken!
In besonderer Sache:
Nur für Mitglieder der Pratajev.Gesellschaft, bei Verlängerung der Mitgliedschaft nach einem Jahr: Leonard Emaro, bereits u.a. als Regisseur, Cutter und Kameramann für die ersten beiden Filme über Pratajevs Leben in Erscheinung getreten, hat aus den Untiefen seiner Festplatten eine kleine Besonderheit gezogen: The Russian Doctors & Party Band „Solche“, live zur Tote-Katzen-CD-Premiere 2006 in der Moritzbastei zu Leipzig. Alle gemeinsam gespielten Songs in nie wieder gehörter 2-Kameras-super-Ton-Qualität. Bei Verlängerung der Mitgliedschaft verschicken wir – auf Wunsch natürlich – eine DVD-Brennung mit den Hits: „Gelber Fettfrosch“, „Der Hermelin“, „Der Böse“, „Die Geburt“, „Der Tierarzt“ u.e.m.
In live-haftiger Sache:
Klar ist, dass Prumskibeat auf dem Kongress in Ur-Besetzung auftreten. Robert Baldowski und Robin Oppenheimer haben ihre wagnerschen Hartgitarren entstaubt, Dr. Pichelstein mit ins Boot geholt, damit dem Gruftrufer Makarios Oley ein feiner Background beschert wird. Bisher wurde gar 3x geprobt.
03.09.09
X. Pratajev-Kongreß und Sommerdank am 25.09.2009, ab 20 Uhr, in Dresden/Zschonergrundbad
Moderation: Max Reeg (http://maxreeg.de/blog) Konzertbühne: The Russian Doctors, Prumskibeat (http://myspace.com/therussiandoctors) Die Kälte (http://myspace.com/kaelte). Lesebühne: Dr. Makarios, Dr. Pichelstein, Eademakow, D. Irtenkauf & AG Junge Pratajev-Forscherinnen
Lagerfeuer, Speis & Trank: Dr. Gerd (http://zschonergrundbad.de)
Das Kongressforum besteht dann noch aus folgenden Elementen:
*Feierliche Eröffnungsrede *Gruftrufwettbewerb mit Prämierung *Pokal der Pratajev-Forschung 2009 (AG Junge Pratajev-Forscherinnen, sexy & smart) *Rüsselhundmalwettbewerb mit Prämierung. Dazu folgendes:
Der Rüsselhundmalwettbewerb
Bitte schickt uns Eure Exponate bis zum 18.09.2009 an unser Postfach:
Pratajev-Gesellschaft, Postfach 100408 Leipzig, 04004 Leipzig
Oder per Mail an: pratajev-gesellschaft@gmx.net Oder bringt alle Bildreichtümer direkt am Abend mit
Die Jury setzt sich zusammen aus: Moderator Max Reeg, einem Vertreter des musikalischen Kulturbeitrages & einem verehrten Publikumsgast. Wir freuen uns und haben Geschenke!
Präsentation auf dem X. Pratajev-Kongress
Pratajev III Das große Lesebuch Der Raucher von Bolwerkow
Endlich! Nach dem Ausverkauf der ersten beiden Pratajev-Bände (Almanach II, I), & dem Erscheinen großer Blöcke Sekundärliteratur, wird es wieder ein umfangreiches, großartiges Pratajev-Lesebuch geben. Zusammengestellt hat es Makarios Oley, erscheinen wird es ab September im Verlag Andreas Reiffer, Meine (http://subh.de). (160 Seiten, ISBN 978-3-934896-77-2, 12,50 €)
Karten für den X. Pratajev-Kongress
Über: makarios@brachialpop.de erfolgt die Vorbestellungsannahme. Mitglieder der Gesellschaft zahlen nur die Hälfte des Eintrittspreises, nämlich nur 5 €. Alle anderen 10 €. Noch schnell Pratajev-Mitglied werden? Gerne! Mitgliedsformulare über die Homepages. Oder (auf Anfrage) per Mail. Säuglinge haben freien Eintritt, sofern an der Abendkasse nachgewiesen wird, dass sie noch gesäugt werden.
Twittern für den X. Pratajev-Kongress
Damit Pratajev nicht nur von Nutten verfolgt wird, hier unser Twitter-Link: http://twitter.com/pratajev
Kommt alle & danket Pratajev zum Schnapse!
28.08.09
DER VERLAG ANDREAS REIFFER GIBT BEKANNT:
Pratajev III ist gestern aus der Druckerei gekommen und kann via Verlag, www.upsound.de oder www.amazon.de bestellt werden.
Vielleicht hast du ja die Möglichkeit, folgenden Leseprobenlink an die Gemeinde kundzutun:
http://www.verlag-reiffer.de/pratajevIII_auszug_web.pdf
13.07.09
|
In einer Leipziger Druckerei der 80er Jahre vom Herausgeber selbst teilentdeckt, hält sich das bisherige Werk des russischen Genius S.W. Pratajev bis heute schadlos. Darüber hinaus bietet es enorme, tickende Wundertüten an. Etwa live mit den „Russian Doctors“ gespielt oder in sorgfältig übersetzte Bücher übertragen. Wer sich mit dem Musiker Makarios beschäftigt, kommt an der Person Pratajev nicht vorbei. Und wer die Lupe tiefer ansetzt, wird auf die eine oder andere Verkettung gewisser, unorthodoxer Umstände stoßen. Anders ausgedrückt: Der verstorbene Dichter scheint in der Fasson des Sängers auf eine gewisse Art weiterzuleben. Und der kann wenig dagegen tun. |
![]() |
13.05.09
Um etwas gegen das Newsloch anzukämpfen gibt es für euch eine kleine Rarität aus der Schatzkammer des Webmasters. Für die nächste zeit könnt ihr euch einen kleinen Mitschnitt vom Leipziger Pratajev Sturmfest downloaden. Es fand damals am 01.11.07 im "nochbesserleben" statt und hatte als Ehrengäste Max Reeg und Andre´Kudernatsch aufzuweisen. Viel Spass! >DOWNLOAD<
11.04.09
Endlich gibt es hier eine umfangreiche Sanierung der Homepage zu vermelden. Der erwürdige Netzmeister N. Biberowitsch hat sich im letzten Jahr ein Haus aus Stein mit angrenzenden Birkenhain und Heidelandschaft erworben. Pratajev hätte die Umgebung gefallen. Leider musste das Haus aus Stein umfangreich saniert werden und eine Probebohrung nach Mineralwasser fand auch statt. Leider ohne Erfolg. Zum grossen Ärgerniss der Hausbesitzer musste dann auch noch der Birkenhain gefällt werden. Aber dies ist eine andere Geschichte und passt hier nicht hinein!
Es hat sich viel getan bei dem Pratajev-Gesellschaft e.V.! Ständig steigt die Mitgliederzahl, ein neuer Kongress steht in Dresden an und in Großenhain/Sa. wurde sogar eine Gruft mit mumifizierter Leiche in Pi-Haltung gefunden. Die Pratajev-Freunde in Karl-Marx-Stadt bekommen einen Preis überreicht, nachdem der Wanderpokal letztes Jahr in Großenhain einbehalten wurde. Aber das schieben wir mal auf den Kräuterschnaps. Anbei nun viele Neuigkeiten und ein paar Fotos.
| Makarios "Der
Raucher von Bolwerkow" Das grosse Lesebuch Erscheint im Frühjahr 2009! |
![]() |
| Das
Vereinsbuch bzw. die Vereinsbibel! "Haus aus Stein Teil 3" Bekommt man bei Mitgliedschaft oder käuflich zu erwerben! |
![]() |
| Die neue The
Russian Doctors EP. Gibt es als Download gratis zum Buch "Haus aus Stein Teil 3" dazu! |
![]() |
| Die Karte zum
Pratajev-Kongress im Zschoner Grundbad Dresden. Datum 25.09.09 ab 20:00 Uhr. Vorverkauf: Mail an: makarios@brachialpop.de |
![]() |
| Grosser
Rüsselhundmalwettbewerb beim Kongress in Dresden! Hier schon mal ein Beitrag von Claudia Feger, die bereits im Buch "Haus aus Stein Teil 2" einen in Fachkreisen hoch gelobten Beitrag über die Dackelfellschuhe geschrieben hat. |
![]() |
| Großenhainer Gruft-Mumie in deutlich erkennbarer
Pi-Haltung! Liegt hier etwa Pratajev begraben. Dazu später mehr, Forschung dauert noch an! |
![]() |